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vielseitig einsetzbarer Wärmeaustauscher für Industrie

Die Firma Marburger ist als Hersteller von Wärmetauschern und Rippenrohren für
thermische Apparate, die chemische Industrie und den Anlagenbau schon seit über
70 Jahren ein kompetenter Partner.
  

Abbildung von Rippenrohren in den verschiedensten Farben

Neben   der    Produktion    von   individuellen
Einzelkomponenten   bis   hin  zu   gesamten
Kompaktsystemen   werden  Wärmetauscher
und Rippenrohre aus den Werkstoffen  Kupfer
und   Kupferlegierungen,   Aluminium,   Stahl,
Edelstähle, Titan und  Werkstoffe  auf  Nickel-
basis gefertigt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Rippenrohr ist ein rohrförmiges Bauteil, das zur Verbesserung der übertragbaren Wärme- oder Kälteleistung Rippen aus gut wärmeleitendem Material besitzt. Die Rippen dienen zur Vergrößerung der Rohroberfläche und können auf der Außenseite zum Beispiel durch Walzen, Auflöten b.z.w. Schweißen, durch Aufpressen oder Einnuten in die Rohrwand hergestellt werden. Auf der Rohrinnenseite können die Rippen ebenfalls gewalzt oder gezogen werden. Es ist weiterhin auch möglich, auf der Innenseite Press- oder Blechprofile einzubringen.

Es gibt eine Vielzahl von Ausführungsvarianten. Die Einsatzgebiete sind in der Heizungstechnik, der Kälte- und Klimatechnik, im Apparate- und Anlagenbau und der Automobilindustrie. Als Werkstoffe werden Kupfer und Kupferlegierungen, Aluminium, Stahl, Edelstähle, Titan und Werkstoffe auf Nickelbasis verwendet.

 

Materialien

Es gibt ebenfalls emaillierte Rohrbündelwärmeübertrager für die chemische Industrie.  Bei Rohrbündelwärmeübertragern handelt es sich um indirekte Wärmeübertrager, da die Wärmeübertragung durch Wände erfolgt und die beiden Medien getrennt sind. Ein Stoffaustausch ist somit nicht möglich.Wärmeübertrager bestehen in den meisten Fällen aus Metall, jedoch auch aus Email, Kunststoff, Glas oder Siliciumcarbid. Im Klimabereich kommt überwiegend Kupfer und Aluminium aufgrund der guten Wärmeleitfähigkeit zum Einsatz. In der Industrie werden vor allem Stahl und hier besonders Edelstahl eingesetzt, da die Beständigkeit der Materialien benötigt wird. Heizkörper hingegen werden heute meist aus Stahlblech, früher aus Grauguss.Technisch wird der Rohrbündelwärmeübertrager durch einen Hohlzylinder aus Stahlblech verwirklicht, in dessen Innerem sich hunderte bis tausende Rohre mit einer geringen Nennweite befinden. Durch den Blechzylinder strömt das erste Medium, durch die Rohre das zweite. Bei diesem Vorgang kühlt das heißere Medium ab, während das kältere Medium aufgeheizt wird. Je nach Betriebsweise und Strömungsrichtung der Medien unterscheidet man Gegenstromrekuperatoren, Kreuzstromrekuperatoren oder Gleichstromrekuperatoren.Die Übertragung der Wärme ist bei einem Gegenstromrekuperator am besten gewährleistet, beim Gleichstromrekuperator wird die Wärme dagegen nicht so gut übertragen, dafür ist der Gleichstromrekuperator besser für das rasche Abkühlen/Aufheizen geeignet. Der Kreuzstromrekuperator liegt mit seiner Leistung zwischen den beiden anderen Bauarten. Die Rohrbündel-wärmeübertrager werden in einem Kondensator als Kreuzstromrekuperator, im Ölkühler an Großmaschinen, meist als Gegenstromrekuperator betrieben oder als Abgaswärmetauscher in industriellen Prozessen. Eine breite Verwendung finden Rohrbündelwärmeübertrager in der chemischen Industrie. Sie werden dort in vielfältiger Form zum Aufheizen, Verdampfen, Kühlen und Kondensieren von Medien eingesetzt.

Kontakt

Abbildung eines Kontaktbildes

 Referenzen

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